Veranstaltungen

Wir Alanen organisieren jedes Semester eine Fülle an verschiedenen Veranstaltungen, um den Studienalltag mit Leben zu füllen. Dabei gibt es viele wiederkehrende Veranstaltungen, die sich bewährt haben und die wir daher immer wieder ins Semesterprogramm aufnehmen. Hier befinden sich einige der Klassiker unter den Veranstaltungen.

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In unregelmäßigen Abständen, jedoch ungefähr einmal im Jahr, veranstalten wir eine Aktivenfahrt. Bei dieser brechen wir für ein Wochenende auf, um eine fremde Stadt zu erkunden, einen Alten Herren zu besuchen oder auch nur ein feuchtfröhliches Wochenende in einer Herberge zu verbringen. So ging es in den letzten Jahren beispielsweise nach Essen, unter anderem mit einer Besichtigung der Zeche Zollverein, nach Heimbach in der Eifel und nach Leichlingen zum Besuch einer unserer Alten Herren. Für reichlich Essen ist immer gesorgt und verdurstet ist bei uns auch noch niemand.

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Beim Alanenabend treffen wir uns alanenintern, um zum Beispiel zu kegeln. Im Anschluss geht es oft noch mit lustigen Spielen, wie Bierpong oder Flunkiball, bis in die frühen Morgenstunden weiter und es ist ratsam, sich am nächsten Tag für die Uni nicht zu viel vorzunehmen.

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Jedes Jahr am zweiten Septemberwochenende findet das Altherrentreffen statt. Zu diesem kommen viele Alte Herren, darunter auch viele, die aufgrund ihres Alters nur noch sehr selten auf dem Haus vorbeischauen können. Dadurch ist es für die Aktiven besonders interessant, um ein paar der bereits arbeitenden Verbindungsmitglieder kennen zu lernen. In der Regel gibt es tagsüber kulturelles Programm und am Abend trifft man sich in einer reservierten Gaststätte zum Essen und je nach Belieben zum mehr oder weniger ausgiebigem Trinken. Am Sonntag schließt das Altherrentreffen mit einer Messe. Der Veranstaltungsort wechselt jedes Jahr und hängt oft davon ab, wo ein Alter Herr wohnt, der sich zur Organisation bereit erklärt hat. So haben die vergangenen Treffen zum Beispiel in Detmold, Köln und Konstanz stattgefunden.

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Die Cocktailparty ist nach dem Stiftungsfest das Event des Sommersemesters. Zum Abschluss des Semesters laden wir zu einer riesigen Sause ein, zu der jedes Jahr rund 100 Leute zu uns finden. Über den Abend verteilt gibt es eine bunte Auswahl von insgesamt 10-12 verschiedenen Cocktails. Mit den ersten gemütlichen Cocktails im Blut ging von 2010 bis 2016 die Party mit Livemusik von Sprinter so richtig los. Seit 2017 werden die Räume unterteilt, sodass man im Keller zu Musik ordentlich abgehen kann und sich im Saal in der Chillout Lounge etwas entspannen kann. Diese Party macht einfach super Laune und man ist mit wenig Geld den ganzen Abend dabei.

Veranstaltungen wollen geplant werden, Entscheidungen wollen getroffen werden und Probleme wollen gelöst werden. Daher treffen wir uns alle zwei bis drei Wochen im Semester in einer internen Sitzung. Dabei diskutieren wir über diverse Themen, evaluieren vergangene Veranstaltungen, verteilen Aufgaben für die kommenden Veranstaltungen und klären Geldangelegenheiten. Wie in Verbindungen üblich folgen wir dabei dem Conventsprinzip und treffen Entscheidungen demokratisch per Abstimmung. Da wir alle Bundesbrüder sind, werden hier auch brisantere und persönlichere Dinge angesprochen.

Wir veranstalten in unregelmäßigen Abständen Diskussionsrunden mit dem Hochschulpfarrer der KHG Christoph Simonsen. Hierbei verständigen wir uns entweder vorab auf ein Thema mit religiösem Bezug, über das wir diskutieren möchten, oder wir lassen uns spontan leiten von Christophs Erfahrungen und Erlebnissen in seinen ehrenamtlichen Tätigkeiten und als Pfarrer. Durch sein offenes und wohlüberlegtes Reden bezieht er auch weniger gläubige Menschen mit ein und regt zum Nachdenken an. Die Diskussionsrunden mit Christoph sind im letzten Jahrzehnt zu einem festen Bestandteil unseres Programmes geworden, was mitunter ein Grund war, weswegen wir ihn im Sommersemester 2016 als Ehrenmitglied in die Alania aufgenommen haben.

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Zum Abschluss des Wintersemesters findet jedes Jahr der “Dönerstammtisch” statt. Hierfür holen wir uns vom Dönerladen unseres Vertrauens einen 30kg schweren Dönerspieß, den wir dann auf unserem hauseigenen Dönergerät zubereiten und zusammen mit Pide und dönerüblichen Beilagen servieren. Zu diesem Gaumenschmaus erwarten wir jedes Jahr zahlreiche Kommilitonen, Freunde und andere Gäste.

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Ein Do-Fass, oder auch Frei-Fass oder Mi-Fass, ist eine Veranstaltung bei der ein Alter Herr vorbeikommt, um die derzeitige Aktivitas kennenzulernen und Consemester wiederzusehen. Wie der Name suggeriert, gibt es zu dieser Veranstaltung ein Fass Bier, das vom einladenden Alten Herrn gesponsort wird. Um für das leibliche Wohl zu sorgen, gibt es oft Mett- und Käsebrötchen. Diese Art der Veranstaltung findet in der Regel zweimal im Semester statt, gegebenenfalls auch als Vo-Fass, bei dem ein wissenschaftlicher Vortrag den Abend abrundet.

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Ungefähr einmal im Jahr veranstalten wir eine Exkursion mit wissenschaftlichem oder religiösem Bezug. So haben wir in den vergangenen Jahren beispielsweise auf der einen Seite Glaubensstätten des Judentums, des Islams und des Buddhismus besucht und themenbezogene Führungen durch den Aachener und Kölner Dom veranstaltet. Auf der anderen Seite haben wir beispielsweise ein altes Elektrizitätswerk und den Düsseldorfer Landtag besucht. Exkursionen sind gute Gelegenheiten dem Studienalltag zu entfliehen und sich abseits des Studiums zu bilden. Danach findet sich in der Regel in der jeweiligen Stadt auch immer eine Kneipe, bei der man noch das ein oder andere Bier trinken kann.

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Bei der Fackelwanderung fahren wir ausreichend mit Glühwein versorgt zunächst mit dem Zug nach Kohlscheid, um von dort zurück durch die Wälder mit Fackelschein nach Aachen zu wandern.

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Jeder nur einen wönz’gen Schlock! Wenn dieser Spruch im Film von Heinz Rühmann schon fallen würde, bevor man seine ersten beiden Tassen drin hat, würde das viel Kopfschmerzen am nächsten Morgen ersparen.

Die Feuerzangenbowle ist eine Veranstaltung, die oft in den November oder Dezember fällt. Es gibt das allseits beliebte Getränk bestehend aus Wein, Rum, karamelisiertem Zucker, Orangen, Nelken und Kardamonn welches während des Films an mehreren Tischen zubereitet wird. Dadurch kann jeder Tisch die Mengen selber entscheiden und hat Spaß mit dem Feuer.

In der Vorweihnachtszeit oder vor Ostern haben wir besinnliche Veranstaltungen, die wir Frühschicht nennen. Bei diesen Veranstaltungen treffen wir uns um 7 Uhr morgens, um einer passenden Geschichte zu lauschen und um anschließend gemeinsam zu frühstücken. Auch ist diese Veranstaltung gut dazu geeignet aus dem Bett zu kommen und anschließend zu lernen, da für das Frühstück gesorgt wird.

Bei der ungefähr jährlich stattfindenden Fuxenflucht teilen wir uns in zwei Gruppen auf. Auf der einen Seite der Fuxmajor mit den Füxen und Hausbewohnern, auf der anderen Seite die Burschen, deren Aufgabe es ist das andere Team einzuholen. Während die Fuxengruppe von Verbindung zu Verbindung zieht und dort Aufgaben oder Spiele absolviert (die nicht selten etwas mit Bier zu tun haben), wird sie von der Burschengruppe verfolgt. Die Burschengruppe muss die selben Spiele absolvieren (oft in höherem Schwierigkeitsgrad) und bekommt bei jeder Station nach Absolvieren der Aufgabe der Hinweis auf die nächste Station. Bei der letzten Station angekommen lassen wir den Abend dann gemeinsam ausklingen.

Bei der Fuxenstunde treffen sich die neuen Hausbewohner und Füxe, um vom derzeitigen Fuxmajor über Verbindungstraditionen, die Geschichte der Alania, des KV, Verbindungen im Allgemeinen aufgeklärt zu werden. Der Fuxmajor hat hier die Qual der Wahl wie er das Wissen vermittelt, ob durch Spiele, Frontalunterricht oder beispielsweise kleine Vorträge von Fuxen. Die Fuxenstunde findet fünf bis sechsmal im Semester statt und bietet den Neustudenten Gelegenheit, sich gegenseitig besser kennenzulernen und grundlegendes Wissen über Verbindungen zu erlangen. Nach der Fuxenstunde wird gelegentlich noch ein Couleurbummel angeschlossen, bei der wir andere Verbindungen auf ein Bier besuchen.

Zweimal im Semester treffen wir uns zum Semesteranfangsgottesdienst und Semesterabschlussgottesdienst bei der KHG. Der Gottesdienst wird von unserem Ehrenmitglied und dem im KVA bekannten Pastor Christoph Simonsen gehalten. Im Anschluss gibt es dann noch Gelegenheit sich bei Speis und Trank über die Predigt und andere Themen zu unterhalten.

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Zweimal im Jahr bringen wir gemeinschaftlich unsere 1959 in liebevoller Kleinarbeit zusammengeschusterte Gipsburg auf Vordermann. Dazu zählen sowohl Routineaufgaben wie die Grundreinigung des Bierkellers und der Theke, als auch Erneuerungsarbeiten wie der Einbau neuer Kühlschränke und Wandelemente. Wenn man nicht gerade beide Hände für die Bedienung der Kreissäge braucht, kann man seine Arbeiten auch jederzeit mit einer Bierflasche in der Hand vollbringen. Ganz nach eigenem Können und Angagement werden die Aufgaben verteilt und jeder kann sich auf seine Art und Weise einbringen. Damit alle gestärkt arbeiten können, gibt es zudem ein Kochteam, das Samstags und Sonntags jeweils drei Mahlzeiten am Tag zubereitet. So schafft man es, dass das Renovieren nicht nur notwendiges Übel, sondern ein gemeinschaftliches Erlebnis ist!

Die KVA-Kneipe ist eine gemeinsame Kneipe aller 5 KVA-Vereine. Das Präsidium und oft auch der Veranstaltungsort wird von dem halbjährlich wechselnden KVA-Vorsitz gestellt. Durch solch gemeinsame Veranstaltungen kann man auch noch neben der Verbindung neue Personen in Aachen kennenlernen.

Einmal im Semester treffen wir uns mit den anderen vier KVA-Vereinen, um in einem sportlichen Wettkampf den neuen Besitzer des KVA-Pokals zu bestimmen. Die Sportarten variieren hierbei. So gab es in den vergangenen Jahren zum Beispiel Fussball, Badminton, Kegeln, Schach und Volleyball als Sportarten. Der Ausklang findet anschließend bei dem jeweiligen KVA Vorsitz statt.

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Jedes Jahr über das Fronleichnamswochenende fahren wir in das benachbarte Holland, um auf den Loosdrechtsen Plassen zu segeln und den Holländern ihr Bier wegzutrinken. Mit 4-6 Personen pro Boot begeben wir uns drei Tage lang vom Campingplatz aus auf eine Odyssee zur Pommesinsel Meent, um dort in den Genuss von Pommes und Frikandeln zu kommen, und vertreiben uns dann den Nachmittag mit Wenden, Halsen, Q-Wenden und Patentwenden. Mit wenigen Segelbeigeisterten angefangen ist Loosdrecht mittlerweile zu einem Ausflug mit bis zu 50 Leuten geworden, darunter aktive Alanen und Laetizen, Freunde und Kommilitonen, sowie Alte Herren mit der Familie.

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Jedes Jahr am ersten Mai ziehen wir mit einer Gruppe trinkwütiger Menschen und einem Bollerwagen gefüllt mit Bier und Schnaps los, um bei einer Wanderung die Natur zu erleben. Erste Station ist oft ein Alter Herr, der auf der Hörn und damit auf dem Weg in die Melaten wohnt. Danach geht es weiter zum Golfplatz um nahe der Driving Ranch verloren geglaubte Golfbälle als Souvenire aufzusammeln. Durch den Wald geht es dann bis zur Alanenbuche, die seit den 90ern stolz unseren Zirkel und die Jahre unserer Wanderungen trägt. Nach einem kurzen Stopp beim Flunkyballfeld ist der nächste Halt bei den Siebenquellen, ehe es zum Abschluss oft noch zu einer befreundeten Verbindung auf der Hörn geht. Auf dem Haus wieder angekommen klingt der Abend dann mit einem Grillen allmählich aus.

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Zum Beginn des Wintersemesters findet jedes Jahr der Oktoberfeststammtisch statt. Gegen einen geringen Umkostenbeitrag laden wir ein, um Weißwürste, Brezeln und originales Oktoberfestbier zu verkosten. Viele Bundesbrüder und Gäste kommen hierzu in Lederhosen, viele Farbenschwestern und weibliche Gäste in Dirndl. Am späteren Abend werden dann die Bierzeltgarnituren zur Seite gestellt und der Tanzbereich eröffnet. Passt gut auf das Oktoberfestbier hat es in sich.

Der RAK (Ring Aachener Korporationen) vernstaltet jährlich eine gemeinsame Fuxenstunde. Diese bietet eine gute Gelegenheit, um die teils sehr unterschiedlichen Verbindungen und Verbände kennenzulernen.

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Einmal im Jahr, in der Regel im Juni oder Juli, feiern wir das Bestehen unserer Alania. Dazu laden wir für ein ganzes Wochenende viele verschiedene Gäste ein, darunter unsere Alte Herren, befreundete Verbindungen, Verwandte, Kommilitonen und weitere Gäste. An dem Wochenende gibt es vier wesentliche Programmpunkte. Der wichtigste Programmpunkt neben den Conventen, bei denen wir über Vereinsangelegenheiten diskutieren, ist der Festkommers. Bei dieser verbindungstypischen Veranstaltungen leitet der derzeitige Senior durch den Abend, es gibt eine Festrede eines externen oder internen Redners, Abordnungen befreundeter Verbindungen präsentieren sich und es werden nicht unerhebliche Mengen alkoholischer Getränke konsumiert. Wer damit noch nichts anfangen: Kneipe muss man einfach erlebt haben! An dem anderen Abend des Wochenendes laden wir zu einem gesellschaftlichen Abend, zu dem wir oft selbstgekochtes Essen, wie Braten oder Gulasch, servieren. Zum Ausklang findet am Sonntagmorgen dann ein ausgiebiger Brunch statt, ehe sich die Aktiven gegen 14 Uhr nach einem kräftezehrenden Wochenende auf die Afterparty freuen.

Der Turnierstammtisch findet unregelmäßig statt und stellt einen Wettbewerb in den gängigen Kneipdisziplinen dar. Beim Dart, Kicker und Billard treten Teams gegeneinander an, um den jeweils Besten zu küren.

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Das Winterfest ist das Pendant zum Stiftungsfest im Winter. Wir feiern es oft mit der ADV Laetitia zusammen, die mit in unserem Haus wohnen. Anders als beim Stiftungsfest gibt es hier eine Kneipe anstatt eines Kommerses. Im zweiten Teil der Kneipe geht dann etwas lustiger zu, wobei dies auch an den Besuchern liegt, welche dann für die Erheiterung des Präsidiums sorgen müssen.