Dönerstammtisch

Als letzte Veranstaltung fand in diesem Wintersemester wieder der mittlerweile zur Tradition gewordene Dönerstammtisch statt. Auch dieses Jahr wurde ein 30 kg schwerer Hähnchenspieß besorgt. Dieser wurde schon mittags auf dem eigenen Dönergrill aufgestellt und wurde so mit viel Leidenschaft für die hungrigen Gäste vorbereitet. Auch an Beilagen und Saucen mangelte es nicht, so dass pünktlich ab 20 Uhr die Schlange am Grill immer länger werden konnte, ohne dass jedoch jemand nicht satt nach Hause gehen musste.

Neben dem vielen Dönerfleisch, welches am Ende des Abends komplett aufgebraucht war, ließen sich die anwesenden Aktiven, Alten Herren und Gäste auch das frische Fassbier schmecken. Der Abend ging so erst spät in der Nacht bei Musik und noch mehr Fassbier in der Kellerkneipe zu Ende. Damit fanden die offiziellen Veranstaltungen des Semesters einen gebührenden Abschluss.

Allen Lernenden wünschen wir bei den anstehenden Prüfungen und Klausuren viel Erfolg. Gönnt euch dabei auch immer wieder mal eine Pause und kommt auf ein Bier auf der schönen Gipsburg vorbei!

Alanenabend

Am gestrigen Donnerstag Abend fand wieder ein Alanenabend statt, an dem die Aktiven intern die Gemeinschaft stärkten. Zunächst wurde der Grill im Garten angeheizt, um bei Fleisch, Salat und Brötchen gemütlich in den Alanenabend zu starten. Bei den ersten Bieren wurde sich auf das folgende Kegeln in der Keglerzentrale Aachen eingestimmt. Beim dortigen Kegeln kamen auf den beiden nebeneinander liegenden Bahnen alle Aktive auf ihre Kosten und hatten sichtlich Spaß. Durch die abwechslungsreichen Spiele und ein Auf- und Abstiegsprinzip wurde fleißig durchgemischt und es wurden sehr unterhaltsame zwei Stunden. Den Abschluss fand der feuchtfröhliche Abend dann spät in der Nacht im heimischen Keller, wo er auch begonnen hatte.  

Diskussionsrunde

Am Donnerstagabend, den 7. Januar 2016, trafen sich im Tagesraum der Gipsburg zahlreiche Leute, um sich gemeinsam mit dem Hochschulpfarrer Christoph Simonsen auf das Thema Gott und Glauben in der heutigen Zeit einzulassen.

In seiner Rede ging er erst auf einen Ausflug ein, bei dem sich ein Bekannter über eine Bibel im Nachtschrank der Unterkunft wunderte.  

Das nahm Christoph dann zum Anlass, über das alltägliche Verhältnis eines Menschen in der damaligen Zeit, wo der Kirchengang vielerorts Pflicht war, mit dem heutigen zu vergleichen. Im Kontrast zu pflichtbewussten regelmäßigen Riten und Kirchengängen wäre es in der heutigen Zeit wohl ein besserer Zugang, die Menschen zur Alltagsspiritualität zu bringen. Dazu sollten sie sich über ihr Umfeld bewusst werden, vor allem in Situationen, die sonst ungenutzt bleiben würden -wenn etwa um 2 Minuten zu überbrücken, gerade das Smartphone aus der Tasche gezogen wird. Diese Zeit ist dann eine vertane Chance, mit einem Gedankenanstoß Alltagsspiritualität auszuüben.

KVA-Kneipe

Am Freitag, den 18. Dezember, wurde kurz vor Weihnachten die KVA-Kneipe hier auf der Gipsburg geschlagen. Die zahlreich erschienene Corona wurde dann durch Manuel Quinkert vom K.St.V. Alania-Breslau zu Aachen durch ein bereicherndes Offiz über die Nächstenliebe als Teil seiner Examensarbeit geführt.

Nachdem das Offiz vorüber und die Mägen am Mettbrötchen-Buffet gestärkt waren, übernahm der Farbenbruder Julian Görtz das Amt des Präsiden und führte die Corona in einer Reihe von leicht dem Umfeld angepassten sinnlichen Weihnachtsliedern feuchtfröhlich durchs Inoffiz, zu dem wir sogar Besuch vom heiligen Sankt Nikolaus bekamen.   

Einjeder konnte sich schließlich schonmal in vorweihnachtliche Stimmung bringen lassen. Es bleibt eine Erinnerung an eine schöne, festliche Kneipe mit einer Vielzahl an Farbenbrüdern und Farbenschwestern!

Die Feuerzangenbowle

Alle Jahre wieder, wenn das Fest schon fast an der Tür klopft, besinnt man sich in die eigene Kindheit zurück, in der man nicht viel mehr tun musste, als sich an Weihnachten beschenken zu lassen und Unsinn zu verrichten.  

In genau dieser Art Sehnsucht an die eigenen Kindertage schwelgte auch Heinz Rühmann in der Rolle von Dr. Johannes Pfeiffer, in welcher er im unvergesslichen Filmklassiker "Die Feuerzangenbowle" seine nie da gewesende Schulzeit auf einzigartige Art und Weise nachlebt.

Um dieses Meisterwerk zu zelebrieren wurden auch dieses Jahr am 7. Dezember die Hausbewohner wieder - in gemütlicher Runde, bei Feuerzangenbowle und Kerzenschein - zu Augenzeugen der Geschichte des Herrn Dr. Pfeiffer.

Semesteranfang des Wintersemesters 2015/16

Nach dem absolvierten Ferienprogramm begann am Montag, dem 19. Oktober, in Form des Oktoberfeststammtisches das neue Semester mit seinen Veranstaltungen (Semesterprogramm). Neben Weißwürsten und Brezeln gab es dazu das geliebte Oktoberfestbier. So konnte sich jeder vom ersten Uni(all)tag erholen.

Mittwoch stand der HBV-Begrüßungsabend auf dem Programm, welcher traditionell mit Federweißem und Zwiebelkuchen kulinarisch unterstützt wurde. Hierbei ergab sich die Möglichkeit untereinander besser kennen zu lernen und einen besseren Eindruck über das Hausleben zu bekommen.

Am Wochenende zeigten wir bei mehreren anderen Veranstaltungen Präsenz. Freitag chargierten und besuchten wir die Festkneipe unseren Kartellbrüdern des K.St.V. Pruthenia und Samstag die Ankneipe der A.D.V. Laetitia. Andere Aktive brachen in Richtung Bayern auf und nahmen das Vorortsübergabewochenende unseres Kartellverbandes in Erlangen und Bamberg wahr. Dieses begann am Freitag mit dem Begrüßungsabend a.d.H. des K.St.V. Rhenania, wo auch Samstag früh eine Diskussionsrunde stattfand. Abends chargierten wir auf dem Vorortsübergabekommers in Bamberg, auf welchem der Vorort feierlich übergeben wurde. Mit dem Semesteranfangsgottesdienst wurde am Sonntag die erste Semesterwoche beendet. Im Saal der Katholischen Hochschulgemeinde (KHG) besuchten einige Alanen die am Semesteranfang übliche Messe.

Die folgende Woche bat ebenfalls einiges an Programm. Am Montag, dem 26. Oktober, fanden wir uns zu den ersten Conventen zusammen, welche eine Art von Mitgliederversammlungen darstellen.

Dienstag ergab sich während der Fuxenstunde die Gelegenheit Dinge über uns sowie über Verbindungen im Allgemeinen zu erfahren. Diese war sehr gut besucht und auch im Anschluss wurde viel nachgefragt und diskutiert, schließlich war für viele einiges eher unbekannt.

Donnerstag gab unserer AH Dr. Ulrich Humrich ein sogenanntes „Do-Fass“. Diese haben bei uns inzwischen eine Tradition, welche einen Austausch zwischen Alten Herren und Studenten ermöglicht. Neben zahlreichen Consemestern kamen auch weitere AHAH und Aktive sowie Hausbewohner und Gäste auf das Haus. Besondere Highlights waren auch die eigens mitgebrachten Grillsteaks und ein Braten, untermalt von zahlreiche Beilagen.

Die Haus- und Halloweenparty, welche am Samstag stattfand, begann mit vier Gängen verteilt über die Etagen und endete mit der Halloweenparty im Keller, wobei die Gäste mit ihren Verkleidungen das Thema kreativ trafen.

Alle Veranstaltungen sollen ein buntes und reichhaltiges Programm bieten und die Gemeinschaft gemäß unseren Prinzipien religio, scientia und amicitia fördern.

Damit schließe ich mit der Einladung zu weiteren Veranstaltungen im laufenden Semester, möge es weiter ein interessanten und freudiges bleiben!

 

Vivat, crescat, floreat Alaniae ad multos annos!

Jan Philip Schulze-Ardey, Senior des Wintersemesters 2015/16

Cocktailparty

Woran merkt man, dass es Hochsommer wird? Wenn es selbst für ein kühles Blondes fast zu warm wird. Was liegt da näher, als sich bei den aktuellen Temperaturen mit eisgekühlten Getränken zu erfrischen? In diesem Sinne stand die letzte Alanen-Veranstaltung des Sommersemesters 2015 unter dem alljährlichen Motto einer Cocktailparty.

Bei Tequila Sunrise, Caribbean Night und Mai Tai, um nur eine kleine Auswahl aus dem umfangreichen Sortiment aus 10 Cocktails zu nennen, fiel es nicht schwer, den Stress des Semesters hinter sich zu lassen und in ein karibisches Urlaubsfeeling einzutauchen. Wie auch in den letzten Jahren wurde der Abend durch einen tollen Live-Auftritt der Band “Sprinter” versüßt, die ordentlich für Stimmung gesorgt hat.

110. Stiftungsfest

Traditionell wurde das Wochenende zum 110. Stiftungsfest bereits am Donnerstag mit dem Aktivenabend begonnen. Gemeinsam fand man sich auf der Gipsburg für Temperaturprobe und das Einstimmen auf ein großartiges Wochenende ein. Nach intensiver Vorbereitung und Aufbauarbeiten war der Kursaal dann am Freitagabend für den Festkommers präpariert. Unser hoher Senior Bernhard Luettgenau führte mit seinem Präsidium textsicher und wortgewandt durch Hochoffiz und Offiz. Die Chargen der vielen Gastverbindungen und die Festrede trugen an diesem ungewohnt warmen Abend zur Unterhaltung der Corona bei, die ausreichend mit Flüssigkeit versorgt wurde, um den Temperaturen zu trotzen. Was auf dem Kommers verheißungsvoll anfing, wurde dann auf der Gipsburg feuchtfröhlich bis zum nächsten Morgen fortgeführt. Begleitet von vielen Gästen aus der Corona wurde noch lange gefeiert, getrunken, getanzt und geredet.

Für Samstag stand dann das Aufräumen und Vorbereiten des Kursaals für den Ball an. Mit vielen helfenden Händen wurde alles angerichtet und so stand dem Abend nichts mehr im Wege. Begleitet von guter Musik und einem ausgezeichneten Buffet wurde bis Mitternacht das Tanzbein geschwungen. So machten sich die Tanzstunden aus dem Semesterprogramm für uns Alanen endlich bezahlt. Drei Alanen konnten sich jedoch erfolgreich davor drücken, ihre Tanzkünste unter Beweis zu stellen. Sie waren für diesen Abend als Chargen auf dem 95. Stiftungsfest der Grotenburg–Lusatia unterwegs. Auch dieser festliche Abend fand seinen Ausklang dann auf der Gipsburg.

Besinnlich sollte es dann am Sonntag morgen weitergehen. Während ein kleiner Teil auf dem Haus blieb, um ein prunkvolles Buffet zum Brunchen anzurichten, machte sich der Rest auf den Weg in die Aachener Salvatorkirche am Lousberg. In familiärem und ruhigem Ambiente gab uns Hochschulpfarrer Christoph Simonsen die Möglichkeit in uns zu gehen und über das Erlebte zu reflketieren. In großer Runde fanden sich alle dann auf dem Haus ein, um gemeinsam zu Brunchen und sich mit unseren Gästen, die am Wochenende zahlreich erschienen waren, auszutauschen. Auch kurze Regenschauer hielten die Anwesenden nicht davon ab, den blühenden Garten dafür zu nutzen. Mit einer lang andauernden Spontankneipe im Garten fand das Stiftungsfest dann seinen besungenen und kräftig begossenen Ausklang. Abschließend bleibt noch, sich bei allen Helfenden und Mitfeiernden zu bedanken, ohne die große Unterstützung wäre ein so schönes Stiftungsfest, das uns noch lange in Erinnerung bleiben wird, nicht möglich gewesen.

Kreuzkneipe des K.St.V. Pruthenia und des K.St.V. Alania-Breslau

Am 22. Mai stand eine Kreuzkneipe gemeinsam mit dem K.St.V. Pruthenia auf dem Programm. Das Offiz begann gegen 20:00 und wurde von Bernard Lüttgenau, derzeitgem Senior der Alania und Niklas Klinzel, dem Senior der Pruthenia, geschlagen. Da in der Woche darauf Exkursionswoche der RWTH war, die viele für Reisen nutzen, war die Runde überschaubar was jedoch nichts an der ausgelassenen Stimmung änderte.

Bevor es dann zum Wettstreit zwischen den Zapfen kam, wurde eine Stärkungspause mit den üblichen Mettbrötchen eingelegt. Das Präsidium des Inoffiz übernahmen Bb Fabian Böller und Markus Papalla (Consenior Pruthenia). Bei einer Abwandlung des Spiels Tabu mit Begriffen aus dem Verbindungsleben wurde viel gelacht.

Als der Sieger nach einigen Runden feststand, wurde zum Ausklang übergegangen und das gute Verhältnis der beiden Verbindungen bis in die frühen Morgenstunden ausgelebt.

Frat-Stammtisch

Fraternity ist die amerikanische Bezeichnung für Studentenverbindungen. Auch wenn die häufig durch griechische Buchstaben abgekürzten Lebensbünde nicht sehr viel mit den deutschen Studentenverbindungen gemeinsam haben, sind sie auch in unseren Breiten durch amerikanische Collegekomödien vor allem für eines bekannt: ihre Parties.

In Anlehnung an diese stand der vergangene Stammtisch unter dem Motto "Frat-Stammtisch". Neben thematisch passenden Spielen wie Bier-Pong und Flunkiball, bei denen die eigenen Wurfkünste unter Beweis gestellt wurden, gab es reichlich Hot-Dogs, die mit dazu beigetragen haben, dass der Abend nicht zu schnell in Vergessenheit geraten wird.

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