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K.St.V. Alania-Breslau
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50-jähriges Hausfest & 104. Stiftungsfest
Am letzten Wochenende war es soweit: Der K.St.V. Alania-Breslau feierte neben seinem 104. Stiftungsfest auch das 50-jährige Bestehen des Alanenhauses in der Süsterfeldstraße zusammen mit der ADV Laetitia.
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Freitag: Festkommers

Die Festivitäten begannen am Freitagabend mit einem Festkommers im Saalbau Rothe Erde. Aufgrund der etwas weiteren Entfernung hatten wir einen Bus gechartert der die Aktiven, Hausbewohner und Chargen dorthin brachte. Wegen der großen Anzahl an Chargen und der logistische Komplexität konnte der Kommers leider erst mit deutlicher Verspätung beginnen, was der Stimmung der Festcorona aber keinen Abbruch tat. Der Senior, Raphael Bruns, leitete den Kommers, der mit Chargen von vier Aachener CV-Verbindungen und zahlreichen KV-Chargen aus Aachen und von außerhalb gut besucht war. Der hohe KV-Vorort war auch angereist, um mit uns den Kommers zu feiern. AH Siegfried Henders hielt eine Festrede, die großen Anklang fand. Musikalisch unterstütze uns wieder einmal unser AH Franz-Josef König am Flügel. Nach dem Mitternachtsschrei und dem Steiger fuhren die ersten Leute schon wieder zur Gipsburg, um den Abend nach einem Mitternachtsimbiss gemütlich ausklingen zu lassen.
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Samstag: Festball

Am Samstag morgen fanden zunächst einmal die HBV-Versammlung, gefolgt von CC und AHC statt. Gleichzeitig dazu war ein Gästeprogramm organisiert, das aus einer längeren Führung durch den Aachener Dom und die Schatzkammer bestand. Den Aktiven blieb nicht viel Zeit den Nachmittag zur Erholung zu nutzen, stand doch schon die zweite Veranstaltung an, die auch außerhalb des Alanenhauses stattfand: Der Festball. Um 19 Uhr wurden die Türen zur den Kurparkterassen dann geöffnet, und Aktive der Alania, der Laetitia und des K.St.V. Grotenburg-Lusatia (die mit uns den Ball veranstalteten) strömten in den Saal. Nachdem um kurz nach acht der Ball von den drei Senioren der Vereine eröffnet wurde begann die Band zu spielen, während die Anwesenden sich am üppigen Buffet für den ersten Tanz stärkten. Da dieses Mal die tanzenden Paare nicht an einer Hand abgezählt werden konnten, blieb die Stimmung konstant gut und das Tanzen wurde nur für zwei kurze Diashows zur Geschichte der Gipsburg und natürlich den Mitternachtsschrei unterbrochen.
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Sonntag: Messe und Brunch

Der Sonntag an diesem Fest fiel aus der Reihe, da wir nicht wie sonst im Dom dem Gottesdienst beiwohnten. Stattdessen konnten wir dank der Zusammenarbeit mit der KHG und Pfarrer Simonsen eine Messe im Garten des Alanenhaus feiern, unter freiem Himmel und bei bestem Wetter. Hierbei wurden wir natürlich auch musikalisch durch ein kleines instrumentalisches Trio aus Klavier, Gitarre und Trompete begleitet. Der anschließende Weg zum Brunch fiel dadurch auch kürzer auch, und der Brunch selbst üppiger als sonst. Aus diesem Grund, und sicherlich auch dank des Kinderprogramms, dass von der Laetitia veranstaltet wurde, blieben viele AHAH länger als sonst.

Dank

Insgesamt war dieses Fest sicherlich das größte und am besten besuchte Fest seit dem 100. Stiftungsfest. Die Beteiligung von Aktiven und Alten Herren war überdurchschnittlich gut und auch die Resonanz war durchgehend positiv. So möchte der Vorstand es nicht versäumen allen zu danken, die das ganze Wochenende mit unermüdlicher Arbeit dieses Fest möglich machten. Auch den Chargen der anderen Vereine sei herzlich gedankt. Wir hoffen, dass uns das Fest noch lange in guter Erinnerung bleibt und unsere liebe Gipsburg noch weitere 50 Jahre stehen bleibt, auf das wir dann das 100-jährige Bestehen feiern können.
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