
Am Abend des 13. Januar fanden sich wieder einmal viele Besucher im Keller der Gipsburg ein, um die diesjährige Neujahrskneipe zu feiern. Diese wurde ein letztes Mal von unserem abdankendem Senior Christian Schomakers geschlagen. Als Chargen zur Seite standen ihm dabei die Füxe Mark Zandek und Kevin Arnold, die zum ersten Mal in den Genuss des Chargierens kamen.
Die ca. 40 Gäste amüsierten sich bei den unterhaltsamen Prognosen für das Jahr 2012 unseres Seniors und bei einigen sehr kreativen Biermimiken zur Krise um Bundespräsident Christian Wulff gleichermaßen. Das war aufgrund der umfangreichen Ideen unseres Seniors und der guten Animation von Jens Lock, die unter Anderem zu netten Interpretationen der Krise um den Bundespräsidenten führte, auch nicht anders zu erwarten.
Insgesamt verlief der Abend sehr erfolgreich und war für alle Anwesenden sicher ein guter Start in das „Kneipenjahr 2012“. An dieser Stelle richtet sich ein herzlicher Dank an Eva Maria Zeisig für die tolle musikalische Begleitung und an Claudio Schirrmann, der den Abend fotografisch festhielt.
Der neue Vorstand für das Sommersemester 2012 stellt sich vor.

Stehend v.l.n.r.: FM: Christopher Holub, X: Bertram Buchholz, VX: Manuel Quinkert
Sitzend v.l.n.r.: XXX: Wolfgang Neuß, XX: Daniel Schürmann
Wie gewohnt kann der neue Vorstand schon jetzt per E-Mail unter
erreicht werden. Wir freuen uns auf ein schönes und abwechslungsreiches Sommersemester.
Man könnte es ohne weiteres als ein Privileg empfinden sich die kleine, verschlafene Eifelstadt Monschau anschauen zu können, der Historie auf der Burg nah zu kommen und das schöne Rurtal in seinen vielen Facetten zu Gesicht zu bekommen. Inspiriert durch diesen Gedanken brach eine kleine Gruppe Alanen Mittwochs morgens auf, um den Weg in die Eifel und die alte Tuchmacherstadt zu machen. Die Sehenswürdigkeiten der Stadt sind zahlreich, so kann man sich eine historische Senfmühle, eine Glasbläserei, das rote Haus, ein Brauereimuseum, die Burg und Befestigungsanlagen und über 300 denkmalgeschützte Gebäude anschauen. Nicht zuletzt lohnen sich auch ausgedehnte Wanderungen in den steilen Hängen des Rurtals für einen traumhaften Ausblick über eine der schönsten Seiten der Eifel.

Man schrieb den 19.12.2011 als sich ein paar wagemutige Alanen auf den Weg machten, um vom Bahnhof Kohlscheid zur Gipsburg die diesjährige Fackelwanderung zu gestalten.
Neben dem ein oder anderen Wegbier, wusste man sich mit abgefülltem Glühwein warmzuhalten um diesen Weg zu bestreiten. Lediglich der Wille, die Fackel am leuchten zu halten entpuppte sich als wahrer Kampf gegen Mutter Natur. Diese blies uns den gesamten Abend einen nasskalten Wind um die Ohren, sodass sich einer unserer Weggefährten leider mit ,,Fackelwachs" besudelte.
Von diesem Schock nicht unterzukriegen, entschloss man sich kurz vor dem Ziel unsern AH Marco Feldhoff zu besuchen. Dieser bewirtete uns ganz im weihnachtlichen Sinne mit dem ein oder anderen kühlen Blonden und diversen Longdrinks. Dabei verdeutlichte er die Liebe und Fürsorge eines Oberbergers.
Mit großem Dank verabschiedeten wir uns von Marco und erreichten kurz darauf die Gipsburg, wo wir mit einem schönen Film den Abend gemütlich ausklingen ließen.
Am Abend des 13.12.2011 kamen die Teilnehmer der monatlichen Fuxenstunde unter der Leitung von Fuxmajor Frederik Kerstholt in den besonderen Genuss eines Vortrages unseres Kb Heiner Berger zum Thema „Städteregion Aachen“.
Der Publikumskreis wurde dabei um weitere Aachener KbKb erweitert. In guter Runde erfuhren wir viele, detaillierte Informationen aus interner Sicht, um so die kontroversen Hintergründe zu den verschiedenen Kritiken und Befürwortungen der Gesetzgebung zum Städteregionsrat zu verstehen. Gerade für die neuen Füxe bot sich damit eine gute Gelegenheit mehr über die „neue Heimat“, gerade aus lokalpolitischer Sicht, zu erfahren. Im Anschluss ließ man den gelungenen Abend mit einem gemütlichen Generationen - Austausch über das Verbindungsleben ausklingen.
An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank, sowohl an Kb Heiner Berger für den informativen Vortrag, als auch an AH Christoph Clingen und FM Frederik Kerstholt für die Organisation des Abends.
Am Donnerstag den 03.11. fand das erste Do-Fass in diesem Wintersemester statt. Dazu eingeladen hatte unser lieber alter Herr Michael Loers. Neben ihm durften wir noch einige seiner Consemester und Weggefährten während des Studiums, sowie seinen Bruder bei uns begrüßen.
In der Vorstellungsrunde erläuterte Michael uns, wie es dazu kam, dass er mit 51 sein (zweites) Diplom machte und wie man sich mit verschiedensten Aktivitäten gut vom trockenen Studienalltag ablenken kann. Gestärkt durch die darauf folgenden Brötchen ging es in gemütlicher Runde noch lange weiter, bis die beiden Loers etwa um drei Uhr morgens in Richtung Hotel aufbrachen.
Wir möchten Michael noch einmal für den schönen Abend danken und hoffen ihn und die anderen AHAH bald wieder auf dem Haus begrüßen zu dürfen.

Gruselig!
Auf unserer Hausparty kredenzt traditioneller weise jede Etage einen Gang. Der allgemeine Mob aus Hausbewohnern, Aktiven und Gästen schiebt sich von Stockwerk zu Stockwerk um schließlich dank gefüllter Mägen ganz von alleine in den Keller zu rollen. Anlässlich von Halloween war alles mit Spinnweben, mini-Kürbissen und Krabbeltierchen überwuchert. Das Essen präsentierte sich ähnlich ausgefallen. Zum Nachtisch haben beispielsweise "Friedhofserde", "Gehirn" oder aber auch "Eiterhände" gemundet.
Die KVA-Ankneipe fand dieses Semester auf dem Haus der K.St.V. Grotenburg-Lusatia statt, da sie in dem aktuellen WS 2011/2012 Den KVA Vorsitz inne haben.
So machten wir Alanen uns nicht ohne Grund sehr zahlreich auf, dieser schönen Veranstaltung bei zu wohnen. Denn von uns, sowie von der K.St.V. Carolingia, sind aktuell Leihburschen bei den Grolus aktiv, um ihnen in einer nicht ganz einfachen Zeit unter die Arme zu greifen.
Außerdem dürfte es für viele von uns der erste Besuch auf dem Haus der Grolus gewesen sein. Das Offiz wurde von unserem Kartellbruder Tobias von der K.St.V. Carolingia geschlagen. In seiner Festrede ging es um das Thema der politischen Semantik und um die Gefahren eines Überwachungsstaates, welches er durch den Klassiker 1984 von George Orwell unterstrich. Für mich eine sehr anspruchsvolle und zugleich nachdenklich stimmende Festrede.
Im Inoffiz erfreuten wir uns dann einiger bekannten, aber auch unbekannten Biermimiken, die die ohnehin schon prächtige Stimmung noch weiter beflügelte.
Es wurde noch ein sehr fröhlicher Abend, bei dem man sich bei dem ein oder anderen Bier sehr angeregt mit seinen Kartellbrüdern unterhielt und einen gänzlich positiven Eindruck vom Haus und den Hausbewohnern der Grolus erhielt.
Dabei möchten wir uns noch einmal recht herzlich bei der K.St.V. Grotenurg-Lusatia für den reibungslosen Ablauf der Ankneipe bedanken.

Es gibt gute Neuigkeiten für alle, die gespannt auf das neue Semester und seine Veranstaltungen warten: Die Semester-Programme des K.St.V. Alania-Breslau und der A.D.V. Laetitia haben den Weg in die Post gefunden.
Für alle Smartphone-Besitzer gibt es den Google-Kalender oder wahlweise weitere Programme in Papierform auf der Gipsburg.
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