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Haus und Leben
Das Alanenhaus wurde 1960 gebaut und hat bis heute viele
Veränderungen erfahren. So wurden immer wieder Räume umgebaut,
vergrößert und Mauern verschoben um neuen Anforderungen gerecht zu
werden (steigendem Platzbedarf z.B.).
Auf
diesen Seiten wollen wir einen kleinen Einblick in das heutige Hausleben
bieten. Was es heißt hier zu wohnen, zu studieren und natürlich Spaß zu
haben.
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Last Updated ( Feb 08, 2006 at 11:41 PM )
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| Das Leben auf dem Haus beschreibt man am besten mit dem Wort "bunt". Und auch hier ist es schwer eine universal zutreffende Aussage zu machen. Als Richtlinie gilt, dass jeder es so gestalten kann wie er oder sie will. Eigentlich ist, besonders auf den Etagen, jeden Abend irgendwas los, man kann sich also gemütlich in die Küchen setzen, sich unterhalten, Fernseh gucken oder sonstwas machen. Unter der Woche sind auch regelmäßige Veranstaltungen in der Kellerkneipe, etwa wenn
Verbindungsveranstaltungen sind, oder einfach nur Freunde, oft von
anderen Verbindungen, vorbei kommen um ein wenig zu feiern. |
Da man natürlich auch seine Ruhe und Zeit braucht um zu arbeiten und zu lernen ist es generell auf den Etagen sehr ruhig, und eine geschlossene Tür wird von allen anderen respektiert. Will man mit mehreren Leuten lernen, kann man sich etwa in den Tagesraum oder den Saal zurück ziehen, im Sommer analog dazu auf den Balkon oder in den Garten. | 

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| Da wir kein großes, anonymes Wohnheim sind möchten wir allerdings, dass
sich Hausbewohner aktiv am Hausleben beteiligen. Das bedeutet
eigentlich nur, dass man gelegentlich auf den Veranstaltungen vorbei
schaut, oder auch mal an einem Ausflug teilnimmt. Wir brauchen keine
Leute die Abends nach Hause kommen, ihre Tür verriegeln und morgens
wieder abhauen. Hier kennt jeder jeden, hier kann man auch mal seine
Tür (oder seinen Kühlschrank ;) nicht abschließen ohne gleich
befürchten zu müssen beklaut zu werden.
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Ein Blick in die Küche.
Dadurch ensteht ein fast schon familiäres Klima, und selbst neue Bewohner fühlen sich bereits nach ein paar Wochen zu Hause. |
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Last Updated ( Jul 30, 2007 at 08:36 PM )
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Auf dem Alanenhaus gibt es 41 Zimmer, von denen 2 im Erdgeschoss und die restlichen 40 auf die 4 Etagen verteilt sind. Die übliche Zimmergröße ist 12m2 wo Küche und Bad nicht einbezogen sind. Jedes Zimmer ist mit einer Waschecke, Heizung und einem Netzwerkanschluss ausgestattet. Darüber hinaus sind in jedem Zimmer ein Bettgestell, ein Kleiderschrank, ein Regal und ein Schreibtisch vorhanden. Allerdings sind den Mietern in der Zimmergestaltung keine Grenzen gesetzt so, dass man theoretisch alles rausschmeissen kann, um sich das Zimmer nach den eigenen Vorstellungen einzurichten und aufzuteilen.
Deswegen kann man schlecht allgemeingültige Aussagen über die Zimmer machen. Nach ein paar Semestern entwickeln sich die kreativsten Ideen um den vorhandenen Platz so gut wie möglich auszunutzen. Da gibt es Leute die sich Hochbetten bauen/kaufen, andere haben ihr Bett sogar per Seilzug an der Decke befestigt, usw.
Ein Bild von den Zimmern (insbesondere den momentan freien Zimmern) macht man sich am besten indem man sich mit dem Belegungsausschuss abspricht und einfach mal vorbeikommt.
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Last Updated ( Jul 25, 2008 at 10:55 PM )
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Unser Haus ist nördlich der Aachener Innenstadt am Westbahnhof gelegen.
Diese Lage kann man getrost als optimal bezeichnen, da der Westbahnhof
nur etwa 150 m und das Audimax nur etwa 300 m vom Haus entfernt liegen. Verkehrsanbindung Direkt vor dem Haus hält die
Buslinie 7 mit der man in der einen Richtung in die Stadt und in die
andere Richtung zum Aldi bzw. zu Lindt kommt. Die Buslinien 33 und 3
verkehren ein paar Meter weiter. Am schräg gegenüberliegenden
Westbahnhof fahren halbstündlich Züge in Richtung Düsseldorf oder zum
Aachener HBf, von wo aus man weiter angebunden ist. Sollte man mit dem
Auto zum Haus kommen wollen, kann man über die A4 kommend Ausfahrt Laurensberg abfahren und erspart
sich so die Fahrt durch die Innenstadt. Die Parksituation direkt vor dem
Haus ist erträglich, notfalls kann man ca. 50 m weiter auf dem großen
Bendplatz sein Auto kostenlos abstellen.
(weiteres zur Anreise unter Wohnheim->Anfahrt)
Zu Fuß Für Studenten der RWTH liegt das Alanenhaus
denkbar günstig. Zum Audimax sind es nicht mal fünf Minuten (oder ca.
300 m), zum Hauptgebäude entsprechend zwei Minuten länger. Die Mensa I
liegt auf dem Weg vom Alanenhaus zum Audimax. |
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Last Updated ( Feb 08, 2008 at 09:11 PM )
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Damit unser Haus auch gut in Schuss bleibt, wird einmal im Semester ein
Arbeitswochenende abgehalten, das sogenannte HBV-Wochenende.
Dies ist die einzige Aktion im Semester bei der wirklich alle Bewohner
anwesend sein sollten. Rechtzeitig angekündigt kann man dann seine
Heimfahrwochenenden dementsprechen legen, dass zum Arbeitseinsatz
möglichst viele helfende Hände auf dem Haus sind.
Jeden Handgriff, den wir selber erledigen können, brauchen wir nicht
einem Handwerker zu überlassen. Das spart eine Menge Geld und
ermöglicht uns die Zimmer günstig zu vermieten. Ob Malerarbeiten,
Hauselektrik, Bau einer neuen Theke, Gartenarbeit oder Modernisierungen
im Sanitärbereich, es gibt immer was zu tun.
Während des Wochenendes versorgt der Hausbauverein uns mit Frühstück
und meist einer oder zwei warmen Mahlzeiten, so braucht sich niemand
ums Kochen zu kümmern. Das Ende des letzten Tages verbringen wir dann
meist nach getaner Arbeit draussen am Grill und schmieden neue Pläne..
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Last Updated ( Jul 10, 2007 at 05:26 PM )
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Wöchentlich findet ein Lauftreff statt, bei dem die Hausbewohner ihre Fitness und Kondition fördern können. Die Laufroute führt meistens über den schönen Lousberg. Dort finden sich fast immer Läufer auf gleichem Level, die dann in Gruppen ihr eigenes Tempo laufen können. Als krönenden Abschluss gibt es den Lousberglauf, ein achtelmarathon, 5.555 Meter über den Lousberg mit anschließender Party bei den Türmen.
Einmal im Semester treffen sich die Aachener KV-Verbindungen und die Laetitia zum KVA-Sport. Dort treten sie gegeneinander in allen Sportarten (meistens Fußball) an, um den KVA-Sport-Meister unter sich auszumachen.
Zusätzlich gibt es auch noch ein breites Sportangebot der RWTH wo auch Sportexoten was für sich finden sollten.
Die meisten Sportaktivitäten der Hochschule finde auf dem Sportplatz oder der daneben liegenden Sporthalle auf dem Königshügel statt. Nur fünf Minuten zu Fuß von unserem Haus entfernt befinden sich dort auch für alle Studenten zugängliche Beachvolleyballfelder, ein Basketballplatz, das Fitnesszentrum RWTH-GYM und sogar eine Sauna.
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Last Updated ( Jul 30, 2007 at 08:19 PM )
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Die Möglichkeiten Essen einzukaufen, sind von unserem Haus aus gut. Neben vielen kleineren Läden haben wir auch große Discounter wie Lidl oder Aldi in schnell erreichbarer Umgebung. Der Aldi kann auch gut mit dem Bus (Linie 7) erreicht werden, welcher 50 Meter vom Haus entfernt hält.
Wer viel von Schokolade und Pralinen hält, wird sicherlich auch beim Werksverkauf von Lindt fündig, welcher nur 250 Meter entfernt mit seinem verführerischen Angebot lockt.
Aber auch Stadtmitte und Fußgängerzone sind gut erreichbar, allerdings nicht ganz so nah, etwa 10 Minuten zu Fuß. Daher sollte man dafür eher aufs Fahrrad umsteigen (Unterstellmöglichkeiten sind im Fahrradkeller vorhanden), oder eine der Busverbindungen nutzen. |
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Last Updated ( Dec 11, 2006 at 05:47 PM )
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Auf dem Alanenhaus wohnen momentan 41 nette Studenten/-innen auf vier
Etagen. Obwohl unser Wohnheim zum großen Teil
Verbindungsmitglieder des K.St.V. Alania-Breslau beherbergt, gibt es
auch ein paar Frauen (von denen wiederum einige in der Damenverbindung Laetitia
aktiv sind) und halt auch "einfach" Hausbewohner in unseren Reihen.
Dadurch ergibt sich ein bunt gemischtes Bild, das sich nicht nur durch
eine Vielzahl an verschiedenen Studienrichtungen und Interessen
auszeichnet. |
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Last Updated ( Jul 25, 2008 at 10:57 PM )
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Ein mal im Jahr fahren wir zum Segeln und Zelten nach Loosdrecht. Dort leihen wir uns BM-Jollen, die fast unsinkbar sind, um über die Loosdrechtsche Plassen zu segeln.
Um Energie zu tanken, treffen wir uns Mittags meistens auf auf der Pommesinsel Meent. Dort gibt es auch die Meenter Spezialität, Pommes Pida, das sind Pommes mit Erdnussbutter und Majo. Gestärkt und ausgeruht können wir uns danach auch wieder in die wilde See stürzen, wo es auch nicht selten zu Seegefechten kommt, bei denen man den einen oder anderen Eimer Wasser abbekommen kann. Abends laufen wir dann erschöpft in den campingplatzeigenen Hafen ein, um noch letzte Energiereserven bei Speis und Trank wegzufeiern. |
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Last Updated ( Jul 10, 2007 at 05:29 PM )
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