Written by Johannes Gilger
on Dec 15, 2007 at 11:09 AM
Letztes Wochenende war es mal wieder so weit und wir konnten unser
Winterfest feiern, dieses Mal schon das 102te. Die Feierlichkeiten
begannen mit einem gemeinsamen Essen am Freitag abend, fanden ihren
Höhepunkt in der Kneipe am Samstag abend um dann schließlich über den
Sonntag-Vormittag auszuklingen. Freitag:Lecker, der Vorstand und Rüdi haben sich mächtig ins Zeug gelegt und
den ungefähr 60 anwesenden Gästen einen Sauerbraten vom feinsten
serviert. Den krönenden Abschluss machte ein Eis-Heisse-Kirschen
Dessert, garniert mit einem Schokoladen- Weihnachtsmann. Samstag:Nach
der HBV-Versammlung am Vormittag und dem gemeinsamen Mittagessen
näherte sich der Abend und damit die Festkneipe. Das Offiz der Kneipe
wurde vom gesamten Vorstand des K.St.V. Alania-Breslau geschlagen, und
für das auch sehr gelungene Inoffiz konnten wir drei unserer Altherren
begeistern. Die Festrede unseres Seniors, Lars Starmanns, handelte von
der Einführung der Bachelor-Studiengänge und der dadurch bedingten
kurzen Aktivenzeit. Außerdem verglich er sehr treffend den Aufbau
einer Verbindung mit dem Bau eines Hauses, so dass alle Anwesenden eine
gute Vorstellung hatten wie man beides bewerkstelligt. Sonntag:Nachdem
unsere Chargen und noch ein paar Leute aus dem Dom zurückgekehrt waren
freuten sich natürlich alle auf den äußerst liebevoll zubereiteten und
üppigen Brunch. Auch Sonntag, wie an den anderen Tagen, fanden wieder
einige Alte Herren (inkl. Nachwuchs) zu uns worüber wir uns wie immer
sehr gefreut haben. Insgesamt also ein schönes Wochenende für das wir uns bei allen Helfern und Gästen bedanken möchten. Vivat crescat floreat Alania |
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Niederrheinkommers und Vorortsübergabe |
Written by Benjamin Glauß
on Nov 12, 2007 at 06:03 PM
Am Samstag, den 10.11. war es wieder einmal an der Zeit. Unter vielen KVern machten sich auch einige Alanen und Laetizen auf den Weg ins niederrheinische Xanten zum jährlich stattfindenden Niederrheinkommers.
Jeden 2. Samstag im November ludt der in Xanten ansässige Orstzirkel
Kanonikus zum Kommers - dem nunmehr 14. -, welcher in diesem Jahr auch
die Übergabe der KV-Vororts beinhaltete. Auf die Reise machten sich
9 Alanen und Laetizen, die in Xanten noch verstärkt werden sollten am
Samstag, um am nachmittag von AH Karl Evers in Xanten bei reichlich
Kaffee und Kuchen empfangen zu werden.
Anschließend ging es zur Xantener Schützenhalle, in der um kurz nach acht der Kommers nach einem schmackhaften Buffet begann. Während
des Hochoffiziums wurde die Übergabe der höchsten KV-Repräsentanten,
des Vorortes durchgeführt. Der letztjährige Vorort aus Aachen/Mannheim
mit unserem Bb Marko Feldhoff übergab dabei das Amt an den neuen aus
der Region Breisgau. In der Festrede wurde uns anschließend eine
Menge geschichtlichen Wissens mit auf den Weg gegeben. Thema war das
Niebelungenlied sowie eine kulturhistorische Analyse seiner
Auswirkungen bis in die heutige Zeit. "Selten so viele Verbindungen" seien laut Gastgeber Tanko Scholten zugegen gewesen, den Erfolg des Abends widerspiegelnd. Nach
Ende des Offiziums wurde vor allem durch unsere Aachener auch der
"Steiger" zum Besten gegeben, wonach der Abend jedoch noch lange nicht
zu Ende war und die Xantener Schützenhalle uns noch einige Zeit
fröhliche Gäste sein ließ. |
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Written by Benjamin Glauß
on Nov 03, 2007 at 02:51 PM
Am 31. Oktober war es mal wieder so weit: Das Wohnheim wurde zu einer kleinen, kulinarischen Gruselhochburg. Denn das Motto war abermals Hausparty zu Halloween. Allerlei verschiedene Leckereien, ein Quiz, eine gruselige Auswahl an Verkleidungen sowie ein Ausklang im Keller waren die Hauptzutaten eines rundum gelungenen Abends. Hausbewohner wie auch befreundete Gäste von außerhalb ließen sich den
Abend über von den Kochkünsten der einzelnen Etagen beeindrucken. Beim
Verzehren der verschiedensten Darbietungen, die von der klassichen - an
Halloween natürlich unverzichtbaren - Kürbissuppe über gefüllte
Blätterteigtaschen galt es für die 4 Etagen und Gäste, die jeweils ein
Team darstellten ein Quiz zu lösen. Die verschiedenen Themengebiete
verlangten den Rästelnden einiges ab, bevor es anschließend im Keller
zum Mumienwickelspiel kam, und auch der Nachtisch in Form von blauen
Mettbrötchen einen ekeligen Hochpunkt fand. Alles in Allem ein sehr
gelungener Abend, wie man es an der Stimmung der zahlreich anwesenden
Gäste noch zu später Stunde ansehen konnte. |
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Fahrradtour nach Kornelimünster |
Written by Eugen Kuss
on Jun 10, 2007 at 07:59 PM
Am 5. Juni unternahmen wir in Zusammenarbeit mit der Katholischen Hochschulgemeinde AC eine Fahrradtour nach Kornelimünster. Anlass war die alle sieben Jahre stattfindende Heiligtumsfahrt. Der erste Halt war in der Abteikirche Kornelimünster, wo wir uns mit einem kleinen Gottesdienst einstimmten und die Bilder von Janet Brooks-Gerloff zu drei biblischen Szenen betrachteten: der Fußwaschung (Gründonnerstag), der Grablegung (Karfreitag) und des leeren Grabes (Ostermorgen).
Mit unserer Gruppe von 13 Leuten zogen wir weiter, um das Ziel der Fahrt zu sehen: Die Reliquien von Kornelimünster.
• Das Schürztuch ist der Überlieferung nach das Tuch, welches sich Jesus umgebunden hatte,  Klick zum Vergrößern als er beim letzten Abendmahl den Jüngern die Füße wusch. • Das Grabtuch wurde der Überlieferung nach bei der Grablegung Christi benutzt. • Das Schweißtuch soll jenes Tuch sein, welches dem jüdischem Brauch folgend, den Kopf des Leichnames Jesu im Grab umhüllt hat.
Zum Abschluss der Tour gab es bei uns im Garten Gegrilltes. |
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Written by Eugen Kuss
on Jun 03, 2007 at 06:16 PM
Die vorlesungsfreie Exkursionswoche Ende Juni haben wir genutzt, um
für fünf Tage nach Berlin zu fahren. Mit einer Gruppe von acht Leuten bekamen wir in Berlin einiges zu sehen, wovon hier eine kleine Auswahl genannt werden soll.
So besuchen wir das nah gelegene Konzentrationslager Sachsenhausen. Danach erkundeten wir die Innenstadt, um die Stimmung nicht weiter abklingen zu lassen. Am nächsten Tag wurden wir durch das Reichstagsgebäude geführt und bekamen das zu sehen, was die meisten Besucher nicht sehen, den Plenarsaal aus nächster Nähe, sowie die Überbleibsel der Nachkriegszeit. Im Deutschen Technischen Museum war für jeden was Interessantes dabei, vor allem passend zu unseren Studiengängen. Neben Checkpoint Charlie und Schloss Sanssouci besuchten wir gegen Ende der Fahrt den einzigen KV-Verein in Berlin den K.St.V. Askania-Burgundia und wurden dort herzlichst empfangen.
Alles in allem eine lohnenswerte Fahrt. |
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