K.St.V. Alania-Breslau
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Fackelwanderung des WS08/09
Written by Johannes Gilger on Jan 13, 2009 at 04:18 PM
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Die Fackelwanderung, die zwar nicht im Programm eingeplant war, aber dank der Flexibilität des Vorstands trotzdem stattfand, begangen wir am gestrigen Montag. Wie gewohnt fanden sich einige wetterfeste Alanen und Hausgäste zunächst auf dem Haus ein um sich mit genügend Frostschutzmittel in Form von Glühwein einzudecken. Um kurz nach 8 ging's dann mit der Regionalbahn eine Haltestelle weiter nach Kohlscheid, wo unsere Fackelroute ihren Anfang hat. Leider hatte es gestern angefangen zu tauen, so dass die Strecke eine Mischung aus Schneematsch auf einer Schicht festerem Schnee war. Dafür war es aber dunkel, so dass wir relativ wenig Aufmerksamkeit erregten wie wir mit Fackeln, Thermoskannen und Liederzetteln durch den Wald stapften. Außer der gelegentlich übersehenen Pfütze blieben ernste Unfälle aus. An der Wurm entlang traten wir den langen Weg nach Aachen an, wenn auch besonders bei Steigungen merklich langsamer als sonst. Auf einer Bergkuppe von der aus wir Aachen zu ersten Mal wieder erspähten machten wir kurz Rast, um im Fackelschein "Aachen freier Musensöhne" zu schmettern. So kamen wir nach ca 3 1/2 Stunden des Wanderns und Singens (an dieser Stelle nochmal Dank an den Vorstand der ganze 14 Strophen von den frechen Römern kopiert hatte) schließlich wieder in unserer Gipsburg an und konnten kurz darauf erschöpft aber glücklich ins Bett fallen.
Vortrag und Do-Fass mit AH Friedhelm Schleifer
Written by Johannes Gilger on Jan 13, 2009 at 04:04 PM
ImageAm vergangenen Donnerstag besuchte uns unser AH Friedhelm Schleifer. Angekündigt war ein kurzer Vortrag über die Prinzipien und Begriffe der Volkswirtschaft. Es muss wohl an der aktuellen schlagzeilenkräftigen Weltwirtschaftskrise gelegen haben, jedenfalls war unser Saal bis in die letzte Ecke gefüllt. Friedhelm erzählte uns wie er sich aus eigenem Interesse die Begriffe und Größenordnungen erarbeitet hatte mit denen man im volkswirtschaftlichem Umfeld arbeitet, etwas was für viele der sehr technisch und praktisch orientierte Studenten in Aachen wie Hexerei erscheint. Geschmückt mit netten und übersichtlichen Grafiken und Diagrammen stellte Friedhelm uns dar wie genau sich das Bruttoinlandsprodukt errechnet (und wo der Unterschied zum veralteten Bruttosozialprodukt ist), wie sich dieses Produkt im Laufe der letzten Jahre entwickelt hat und welchen Anteil Deutschland am Weltmarkt hat. Darüberhinaus lernten wir auch welche Branchen sich in welchem Verhältnis am BIP beteiligen und auch hier wieder den zeitlichen Verlauf. Nach einem interessanten Vortrag mit vielen Fragen aus dem Publikum verlagerten wir uns dann in die Kellerkneipe um die neu gewonnene Hoffnung in die Weltwirtschaft mit ein paar Bier zu feiern. Insgesamt ein sehr schöner Abend der wieder einmal gezeigt hat, dass auch augenscheinlich trockene Themen sehr interessant präsentiert werden können. Der Vorstand möchte an dieser Stelle noch einmal Friedhelm danken, der sich die Zeit genommen hatte uns wieder ein Stück näher an die reale Welt zu bringen.
103. Winterfest der Alania & 8. Stiftungsfest der Laetitia
Written by Johannes Gilger on Dec 03, 2008 at 03:10 PM
Letztes Wochenende feierten wir das diesjährige (und inzwischen 103.) Winterfest der Alania. Zusammen mit uns feierte die ADV Laetitia ihr 8. Stiftungsfest. Für alle die diesem schönen Fest nicht beiwohnen konnten kommt hier eine kurze Zusammenfassung (und der Appell im nächsten Semester das Versäumniss aufzuholen ;). In gewohnter Manier begann das Winterfest pünktlich in der Nacht von Donnerstag auf Freitag mit einer kleinen Temperaturprobe, die der Feststellung der momentanen Trinktemperatur der Bestände diente. Nachdem alle Anwesenden zufrieden gestellt waren, stand also dem Freitag nichts mehr im Weg.
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Die Chargen des Offiz
So konnte die Festkneipe am Freitagabend dann auch ohne Bedenken angegangen werden. Nach der einen oder anderen akademischen Viertelstunde Verspätung (die größtenteils dazu genutzt wurde noch einen dritten Zapfen aufzumachen um dem großen Ansturm gerecht zu werden) konnte das Präsidium des Abends, Eugen Kuss, Aln!x und Eva Krejci, L!x, die anwesende Festcorona begrüßen. Das feierliche und gemütliche Offizium der Kneipe fand sein Ende in einer langen Reihe von Rezeptionen und Promotionen seitens beider Vereine. Definitiv ein gutes Zeichen. Das Inoffiz leitete ebenfalls ein Doppelgespann, von unserer Seite Andreas Cronenberg, Aln!vx und von der Laetitia Nina Fernandes do Brito, L!vx. Thema des Abends war (aus gegebenem Anlass) die Feuerzangenbowle, von der flugs zwei Töpfe vor den Conchargen brodelten und kurz darauf auch den Weg zu den Anwesenden fanden. Nach einem erbitterten Wettstreit der beiden Hauptzapfen (unter der Aufsicht des dritten Zapfen, für den Abend auch "Die Jury" genannt) setzte der Aachener Mitternachtsschrei den Schlusspunkt unter diese Veranstaltung.
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Beim Essen
Der Samstag begann mit der HBV Versammlung und einer Stärkung in Form von Kaffee und Suppe. Am frühen Nachmittag brummte das ganze Alanenhaus schon wieder vor Aktivität, galt es doch für den Abend ein Festschmaus vorzubereiten.
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Draußen vom Walde komm ich her
Nachdem wir viele Anmeldungen erhalten hatten und den Andrang am Vorabend miterlebt hatten, waren wir Samstag jedoch entsprechend vorbereitet, und so konnte relativ pünktlich damit begonnen werden Vorspeisen für mehr als 70 Gäste (die alle Platz in unserem Saal gefunden hatte) zu portionieren und zu verteilen. Auch die Hauptspeise war nicht nur sehr lecker sondern passte auch zur Jahreszeit, und das man danach den Nachtisch nicht ablehnte sprach auch für dessen Qualität. Der Sonntagmorgen begann dann, wie zu erwarten, für manche Alanen viel zu früh und trotzdem fanden viele Aktive den Weg in den Aachener Dom zur Messe, wo, wie zu jedem Fest, eine Abordnung unsererseits chargierte. Nach der Messe fanden sich alle wieder im Saal ein, der, wie schon an den vorherigen Tagen, bis in den letzten Winkel gefüllt war. Für dieses tolle Fest möchte sich der Vorstand und die Aktivitas bei den vielen Helfern, allen vorran dem Koch-Team, bedanken. Es hat uns auch gefreut wieder viele AHAH und Hohe Damen begrüßen zu können. Wir hoffen euch im nächsten Semester noch zahlreicher zu empfangen (dann ist auch für ausreichend Platz gesorgt), wenn die Alania ihr 50. Hausfest feiern wird. Die Fotos des Wochenendes gibt es hier.
Josef Lieven und Joachim Michels geben ein Do-Fass
Written by Christian Döring on Nov 23, 2008 at 10:52 PM
ImageAm Donnerstag, den 20.11.08, fanden sich wieder einmal zahlreiche Aktive und auch einige neue Hausbewohner zum Do-Fass, welches diesmal freundlicherweise von unseren Alten Herren Josef Lieven und Joachim Michels gespendet wurde, im Keller unserer schönen Gipsburg ein. Nach einer lockeren Vorstellungsrunde, bei der vor allen Dingen auch die Alten Herren ihre interessanten Werdegänge ausführlich wiedergaben, stürzten sich anschließend alle auf die heiß erwarteten belegten Brötchen, um damit auch gleich zum gemütlichen Teil überzugehen. Auch nach dem Mitternachtsschrei und dem Steiger blieben noch viele Leute und ließen den gelungenen Abend allmählich ausklingen.
Niederrheinkommers in Xanten
Written by Mario Altmann on Nov 12, 2008 at 05:15 PM
ImageAlle Jahre wieder geht’s zum Niederrheinkommers nach Xanten. Organisiert von dem Ortszirkel Kannonikus und dieses Jahr geschlagen von dem K.St.V. Rheno-Merovingia aus Bochum. Nach einer gut zwei-stündigen Autofahrt und sehr erfreut über einbischen Beinfreiheit kamen wir fünf Alanen und vier Laetizen parallel mit unseren beiden Rahmenprogrammbesuchern bei unserem Alten Herren Karl Evers an. Dieser empfing uns mit Kaffee, Kuchen und belegten Brötchen herzlichst in seinem Haus. So gestärkt machten wir uns auf den Weg zum Schützenhaus Xanten, um am Kommers teilzunehmen.
Nach einem leckeren Chargen-/Buffetessen ging es ans Anlegen der Chargengardrobe, die uns so schon eine halbe Stunde vor Beginn wärmte. Der Kommers verlief mit einer Rede über kölschen Klüngel, vielen Liedern und einem Grußwort des Xantener Bürgermeisters, sehr schön. Als nach einer großen Menge an Farbenstrophen und einigen Bieren der Auszug anstand, waren um halb eins die Gesichter der ein oder anderen Chargen, die Dank des „non licet vagari“ nicht unter Sitzplatzverlust ausmarschierten, schon sehr angestrengt.
Dies störte aber wenig die Festlaune der Anwesenden und mit tollen Gesprächen und angestimmtem Steiger verflog die Zeit bis wir mit einem Bus zu unserer Übernachtungsmöglichkeit gefahren wurden. Dazu möchte ich jedem, der meint während Karneval oder Ersti-Ralley wäre Bus fahren anstrengend, davon abraten in einem mitzufahren, in dem sich gerade ungefähr 30 Chargen befinden.
Nach einer dennoch lustigen, wenn auch lautstarken und gesangsintensiven Fahrt gut angekommen, wartete unser AH Karl schon auf uns. Er hatte uns noch ein Abendessen vorbereitet und uns mit Brötchen und Omelette versorgt. Der Abend ging danach noch ziemlich lang, weil wir noch ein paar andere Verbindungen als Gäste hatten. Nach einer also mehr oder weniger langen Nachtruhe machten wir uns nach einem leckeren Frühstück wieder auf in die Heimat.
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