K.St.V. Alania-Breslau
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Do-Fass mit AH Karl Evers
Written by Johannes Gilger on Apr 25, 2009 at 01:14 PM
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Zum ersten Do-Fass des Sommersemesters besuchte uns unser AH Karl Evers (links auf dem Foto). Karl gewährte den Alanen und Laetizen schon mehrfach Unterschlupf während des Niederrheinkommers und versorgte die Bundesbrüder und Farbenschwestern hervorragend, so dass es uns eine große Freude war Karl auch mal bei uns begrüßen zu dürfen. Nach einer etwas längeren Vorstellungsrunde im Saal gingen wir in die Kneipe und in den lockeren Teil des Abends. Bevor wir uns an die Brötchen machen konnten hieß es jedoch erst zwei Flaschen Kanonikus zu vernichten, die Karl mitgebracht hatte.
Der Vorstand möchte sich im Namen der Aktivitas bei Karl für den schönen Abend bedanken und hofft auch bei den anstehenden Veranstaltungen wieder viele AHAH begrüßen zu können. Der nächste Vortrag wird übrigens am 9. Juli von AH Gerold Buhl gehalten und das nächste Do-Fass gibt AH Ulrich Humrich am 23. Juli.
Semesterprogramm online
Written by Johannes Gilger on Apr 17, 2009 at 11:47 AM
Seit ein paar Tagen ist unser Semesterprogramm für das SS09 nun auch, wie gewohnt, online einsehbar. Dazu einfach auf den Link im Menü klicken. Auch das Programm für das 104. Stiftungsfest und 50-jährige Hausfest wurde auf einer extra-Seite eingepflegt. Wie immer, bei weiteren Fragen wendet euch per E-Mail an uns.
Der Vorstand des SS09
Written by Johannes Gilger on Mar 20, 2009 at 11:21 AM
Während wir noch fleißig am Semesterprogramm für das kommende Sommersemester feilen möchten wir uns an dieser Stelle kurz vorstellen.
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v.l.n.r.: Mario Altmann (Schriftführer), Johannes Gilger (Fuxmajor), Harald Kunte (Vize-Senior), Raphael Bruns (Senior), Sven Eicker (Kassierer)
all you can döner
Written by Jan-Niklas Coenen on Feb 04, 2009 at 10:42 PM
Unter dem Motto „all you can döner“ fand dieses Semesters fand zum ersten Mal unser Semesterabschlussdönern statt. Damit das Dönern in einem angemessenen Rahmen stattfinden konnte, haben wir uns unsere eigene kleine „Dönerwelt“ geschaffen. Neben einer gemütlichen Sitzecke mit einem original orientalischen Teekocher gab es natürlich einen richtigen Dönergrill und den dazugehörigen Salat. Natürlich durften auch die türkische Musik und das original türkische Fernsehprogram, wie man es aus fast jeder Dönerbude kennt, nicht fehlen.
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Einem gemütlichen und stilechten Dönern stand also nichts mehr im Weg. Auch der Anfangs zu große Dönerspieß konnte dank Axt und Vorschlaghammer auf eine passende Größe gekürzt werden. Zu Beginn gab es aufgrund der großen Resonanz leider relativ lange Wartezeiten. Aber auch die konnte die Vorfreude auf einen selbstgemachten Döner nicht trüben. Seinen Döner konnte man ganz nach seinem eigenen belieben zusammenstellen. In gemütlicher Runde und mit dazu passendem, stilechtem Dosenbier wurden an dem Abend bis tief in die Nacht zahlreiche Döner gegessen.
Fackelwanderung des WS08/09
Written by Johannes Gilger on Jan 13, 2009 at 04:18 PM
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Die Fackelwanderung, die zwar nicht im Programm eingeplant war, aber dank der Flexibilität des Vorstands trotzdem stattfand, begangen wir am gestrigen Montag. Wie gewohnt fanden sich einige wetterfeste Alanen und Hausgäste zunächst auf dem Haus ein um sich mit genügend Frostschutzmittel in Form von Glühwein einzudecken. Um kurz nach 8 ging's dann mit der Regionalbahn eine Haltestelle weiter nach Kohlscheid, wo unsere Fackelroute ihren Anfang hat. Leider hatte es gestern angefangen zu tauen, so dass die Strecke eine Mischung aus Schneematsch auf einer Schicht festerem Schnee war. Dafür war es aber dunkel, so dass wir relativ wenig Aufmerksamkeit erregten wie wir mit Fackeln, Thermoskannen und Liederzetteln durch den Wald stapften. Außer der gelegentlich übersehenen Pfütze blieben ernste Unfälle aus. An der Wurm entlang traten wir den langen Weg nach Aachen an, wenn auch besonders bei Steigungen merklich langsamer als sonst. Auf einer Bergkuppe von der aus wir Aachen zu ersten Mal wieder erspähten machten wir kurz Rast, um im Fackelschein "Aachen freier Musensöhne" zu schmettern. So kamen wir nach ca 3 1/2 Stunden des Wanderns und Singens (an dieser Stelle nochmal Dank an den Vorstand der ganze 14 Strophen von den frechen Römern kopiert hatte) schließlich wieder in unserer Gipsburg an und konnten kurz darauf erschöpft aber glücklich ins Bett fallen.
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