K.St.V. Alania-Breslau
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KVA-Ausflug zu Siemens nach Duisburg
Written by Johannes Gilger on May 06, 2010 at 05:43 PM
ImageDer KVA-Ausflug am vergangenen Montag führte einige frühaufgestandene KVer aus Aachen mit dem Zug nach Duisburg. Dort wurden wir von mehreren Mitarbeitern über das Gelände und durch die Werkshallen des dortigen Siemens-Standorts geführt. In Duisburg fertigt und forscht Siemens unter anderem an Turboverdichtern, die z.B. in Pipelines und bei der Ölförderung eingesetzt werden. Interessant war neben der Größe der Fertigungshallen und Maschinen auch der Fakt dass praktisch nur Unikate gefertigt werden, es also keine Serienprodukte gibt. Der Höhepunkt der Führung war die neu gebaute Versuchshalle in der die fertig montierte Turboverdichter komplett auf Herz und Nieren überprüft werden. Dazu braucht man nicht nur viel Platz sondern auch sehr viel Energie in Form und Luft Zu- und Abfuhr. Die Holzkisten in die Siemens die fertigen Verdichter verpackt, haben so enorme Ausmaße dass die, munkelt man, in manchen Ankunftsländern später als Einfamilienwohnung weiterbenutzt werden.

(CC-Foto von surber)
KV-Akademie
Written by Benjamin Glauß on May 03, 2010 at 12:58 PM

ImageAm vergangenen Wochenende war es unserem K.St.V. Alania-Breslau vergönnt, Kartell- und Farbenbrüder aus ganz Deutschland bei uns zu begrüßen zu einer von mehreren KV-Akademie Seminaren dieses Jahre. Unter Leitung unseres AH Dr. Horst Manns und durch die Unterstützung weiterer Aktiver und AHAH ist es gelungen, ein Seminar in Aachen auszurichten. Im Rahmen der KV-Akademie bietet der Kartellverband katholisch deutscher Studentenvereine bereits seit ein paar Jahren die Möglichkeit, sich interdisziplinär weiterzubilden, sie es für Aktive, AHAH oder auch Gäste. Die Referenten unseres Seminars gaben teils Grundlegende, teils sehr spezielle Einblicke in die heutige Stromerzeugung und auch Aussichten auf technologische Möglichkeiten der Zukunft. Dies geschah stets kritisch, und lebte vor allem von vielen Fragen aus der Zuhörerschaft, sodass des öfteren viel diskutiert werden konnte.

Nach einer Einleitung am Freitagabend von Seminarleiter Dr. Horst Manns machte AH Alaniae Christoph Clingen auf Sinn und Unsinn von Stromsparmaßnahmen aufmerksam - Deutschland spart, koste es was es wolle. Den Abend ließ man anschließend gemütlich auf dem Alanenhaus ausklingen, bevor es am nächsten morgen etwas theoretischer wurde.

Ein noch junger AH Marko Feldhoff verdeutlichte in seinem Vortrag die Stromsparmöglichkeiten in der Stahlherstellung. Anschließend gab es einen Ausblick auf die Technologie der Kernfusion, wobei Bundesbruder Benjamin Glauß die grundlegende Theorie erklärte, bevor der Senior Alaniae, Tim Niggemann (Foto), darauf aufbauend die technologischen Prinzipien und Umsetzungsmöglichkeiten erläuterte. Am Abend hielt erneut Christoph Clingen einen Vortrag über das Stromnetz und die Ansprüche an selbiges in der heutigen Zeit mit Ausblicken auf zukünftige Herausforderungen.

Sonntagmorgen kam mit Christoph Schäper ein weiterer junger AH zu seiner Präsentation über Stromspeichermöglichkeiten und darüber, warum wir in Deutschland eines der ausfallsichersten Stromnetze der Welt haben.

Natürlich gab es zu dieser Menge für die angereisten Gäste ein angemessenes Rahmenprogramm, wovon das schöne Aachen neben einer Messe im Dom und einer Stadtführung schließlich reichlich zu bieten hat.

Die Alania hofft, ihre Gäste zufrieden gestellt zu haben, und wünscht der KV-Akademie auch in Zukunft weiter eine erfolgreiche Arbeit.

Ruhrpott-Asi-Stammtisch
Written by Benjamin Glauß on Apr 29, 2010 at 11:02 AM

ImageDer Ruhrpott-Asi-Stammtisch ist am vergangenen Montag abermals herrlich verklungen. Bei bestem Dosenbier, Currywurst und Fritten en masse konnte sich keiner beklagen. Für Letzteres sorgten ein paar Alanen bei bestem Wetter in unserem Garten, und quälten die Friteusen auf das Äußerste. Auch über die stilechte Stimmung konnte man sich nicht beschweren, die dank musikalischer Untermalung von Klassikern wie "Ruhrgebiet" eines hochgeschätzten - eigentlich Kölschen - Künstlers, bei der viele haben durchblicken lassen, dass ein wenig Ruhrpott in allen stecken kann. Die modische Auswahl des Abends war ebenfalls auf ganzer Linie ein Volltreffer (naja, Ausnahmen gibt es immer wieder). Vom Bademantel bis zu türkisen Fingernägeln war auch hier alles vertreten. So war am Ende jeder begeistert über den kulturellen Einfluss des nahen Ruhrgebietes.

Ringkneipe mit Laetitia und Alemannia am 24. April
Written by Johannes Gilger on Apr 26, 2010 at 04:40 PM
Image

ImageGanz im Zeichen der inter-korporativen Zusammenarbeit stand die Veranstaltung am vergangenen Freitag. Geladen hatten neben dem Vorstand Alaniae auch die ADV Laetitia sowie die Danziger Burschenschaft Alemannia zu einer gemeinsamen Ringkneipe auf dem Alemannenhaus am Weißenberg. Zu Fuss ging es für knapp 30 Alanen und Laetiten los, und das erste Bier hatte nach dem Spaziergang im Anzug eine entsprechend erfrischende Wirkung.

Das Offiz der Festkneipe wurde von den Sprechern (bzw. X'en) der drei Vereine geleitet, und auch die Festrede teilten sich Johanna, Florian und Tim im Dialog. Die kurzweilige und frische Rede diente somit gleichzeitig als kleine Fuxenstunde mit Details zu den jeweils anderen Vereinen. Nach einem schönen Offiz und einer kleinen Stärkung versuchte man auch im Inoffiz durch Zusammenarbeit die Festgemeinde im Griff zu behalten, was erwartungsgemäß nur solange gut ging bis die ersten Strophen vom Walfisch und vom Hammerschmied den Biermusikus unvorbereitet aufschreckten.

Nach einer gut besuchten und schön verklungenen Kneipe konnten die Aktiven der Vereine wieder einmal für sich feststellen dass Aachen eines der schönsten und gleichzeitig tolerantesten Korporationspflaster ist, und das 'Aachen freier Musensöhne' nicht ohne Grund das Lied ist welches am lautesten gesungen wird.
RAK-Burschentreffen
Written by Benjamin Glauß on Apr 22, 2010 at 12:14 PM

Nach bereits längerer Tradition findet als Pendant zum RAK-Fuxentreffen während des Wintersemesters das Burschentreffen im Sommersemester statt. Gestern Abend lud die A.D.V. Laetitia zu Selbigem in den Keller der Gipsburg ein, und versorgte alle Korporierten mit Speis und Trank, sodass keiner Klagen konnte. So gestärkt bot sich für jeden die Möglichkeit, interkorporative Kontakte auszubauen, und in einer bunten Mischung verschiedener Verbindungen in Erfahrung zu bringen, was deren Mitglieder zur Zeit beschäftigt.

Uns bleibt der Dank für einen schönen Abend durch die Mühen der Laetitia

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